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Testen Sie Ihr Wissen in Word, Excel und PowerPoint 2013. Dadurch erkennen Sie, wo Sie noch Lücken haben, die wir gerne mit Ihnen ausfüllen. Sollten Sie alles richtig beantworten, können Sie sich bei uns als Office-Dozent bewerben 😉
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Prämien und Vergünstigungen

Die Kosten für Weiterbildung sind von der Steuer absetzbar. Sie haben mehrere Möglichkeiten, bei der Weiterbildung Kosten zu sparen:

Bildungsprämie

Seit 2008 erhalten Arbeitnehmer mit nicht mehr als 20.000 Euro Bruttojahreseinkommen und Verheiratete mit nicht mehr als 40.000 Euro einen Zuschuss von maximal 500 Euro alle zwei Jahre für Weiterbildung. Voraussetzung ist: Man hat die gleiche Summe auch selbst in die Maßnahme investiert. Weitere Info: www.bildungspraemie.info

Steuerliche Vergünstigungen

Zwar bleibt man auf einem gewissen Eigenanteil bei der Weiterbildung stets sitzen, jedoch können diese Kosten steuerlich geltend gemacht werden. Um als Werbungskosten anerkannt zu werden, müssen die Ausgaben in engem Zusammenhang mit laufenden oder späteren Einnahmen stehen und über dem Pauschalbetrag von 920 Euro liegen. Dazu zählen Kosten für den Lehrgang, Lernmaterial, Fachbücher, Arbeitsmaterial wie Büromaterial, Kopier- und Telefonkosten, Telekommunikation, PC und Software. Steht der Lehrgang nicht in direktem Zusammenhang mit dem erlernten oder ausgeübten Job, können immerhin noch Sonderausgaben geltend gemacht werden, allerdings maximal 4.000 Euro. Sind die Kosten der privaten Lebensführung zuzuordnen, wie ein Führerschein oder ein Deutschkurs, können gar keine Kosten geltend gemacht werden.
Quelle: Annette Jäger, Weser Kurier vom 05.02.2009

Wer zahlt die Weiterbildung?

Bildung ist ein kostbares Gut. Wer sich als Arbeitnehmer weiterqualifizieren möchte, muss sich auch mit den Kosten dafür auseinandersetzen. In welchen Fällen trägt sie der Arbeitgeber?

Die Arbeitswelt verändert sich rasant. Für Berufstätige bedeutet das, dass sie ihr Wissen und ihre Fähigkeiten regelmäßig erweitern müssen.

Die Verantwortung für die Weiterbildung liegt in der Regel beim Einzelnen. Aber es kann sich lohnen, mit dem Arbeitgeber über das Thema zu sprechen. Schließlich haben auch Unternehmen ein Interesse an Mitarbeitern, die beruflich auf dem aktuellen Stand sind.

„Manche Angebote sind vertraglich, in Tarifverträgen oder in Betriebsvereinbarungen geregelt“, erklärt Tjark Menssen. Er ist Leiter der Rechtsabteilung bei der DGB Rechtsschutz GmbH.

Generell gilt: „Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollten individuell besprechen, welche Weiterbildung infrage kommt und wer sie finanziert“, sagt Inga Dransfeld-Haase, Präsidentin des Bundesverbands der Personalmanager (BPM) in Berlin.

Off-the-job- oder On-the-job-Weiterbildungen

Grob lässt sich zwischen zwei Fortbildungsvarianten unterscheiden. Bei der sogenannten Off-the-job-Weiterbildung unterstützen die meisten Firmen das Engagement ihrer Mitarbeiter mit zusätzlichen freien Tagen oder reduzierter Arbeitszeit – zum Beispiel für Bildungsurlaub – über einen abgestimmten Zeitraum. Oft erfolgt dies bei voller Bezahlung.

„Im Falle eines Bildungsurlaubs ist der Arbeitnehmer frei in der Auswahl der Lerninhalte“, sagt Menssen. Die Inhalte müssen lediglich im jeweiligen Bildungsurlaubsgesetz des Bundeslands anerkannt sein. Daneben gibt es vor allem bei großen Unternehmen interne Weiterbildungsakademien oder Kataloge, aus denen sich Mitarbeiter für sie passende Lernangebote aussuchen können.

Zuschüsse, Darlehen oder komplette Kostenübernahme

Viele Unternehmen gewähren ihren Mitarbeitern hierfür Zuschüsse oder zeitlich befristete Darlehen. Eine weitere Option: Der Arbeitgeber übernimmt die Kosten der Weiterbildung komplett. „Bei dieser Variante meldet das Unternehmen den Mitarbeiter zur Schulung an und wird dadurch zum Vertragspartner des Bildungsträgers“, erläutert Menssen.

Sollte sich ein Arbeitnehmer nach Absprache mit seinem Unternehmen selbst anmelden, kann der Arbeitgeber gegenüber dem Bildungsträger eine Kostenübernahme schriftlich erklären oder dem Arbeitnehmer die Kosten erstatten, falls er in Vorleistung getreten ist.

Fortbildungsvereinbarung regelt Kostenerstattung bei Kündigung

In vielen Fällen schließen Arbeitgeber und Beschäftigter eine Fortbildungsvereinbarung. Darin legen beide Parteien zum Beispiel fest, dass Beschäftigte dem Arbeitgeber die Kosten erstatten müssen, sollten sie das Unternehmen innerhalb eines bestimmten Zeitraums nach Ende der Fortbildung verlassen.

Das Geld zurückzahlen muss der Beschäftigte nach seinem Fortgang aus der Firma nur dann, wenn dies mit dem Arbeitgeber ausdrücklich vereinbart ist. „Für den Fall, dass dies im Arbeitsvertrag steht, darf diese Klausel den Arbeitnehmer nicht unangemessen benachteiligen“, so Menssen. Sonst ist die Rückzahlungsklausel unwirksam.

On-the-job-Trainings zahlt meist der Arbeitgeber

Bei der sogenannten On-the-job-Weiterbildung zahlt der Arbeitgeber. Bei einem Online-Seminar für mehrere Mitarbeiter etwa halten sich die Kosten aber ohnehin oft in Grenzen.

Und dann gibt es noch eine Art Mischform, das 70:20:10-Modell. „Hier geht es um eine offene, in den Arbeitsprozess integrierte Lernkultur“, sagt Dransfeld-Haase.

Ein Beispiel für ein 70:20:10-Modell: Ein Mitarbeiter soll seine Excel-Kenntnisse vertiefen. In seinem Joballtag löst er konkrete Aufgaben und sammelt so praktische Erfahrungen. Seine Vorgesetzte weist ihn ein, gibt ihm Feedback und Tipps (berufliches Umfeld). Daneben erweitert der Beschäftigte sein Wissen in Sachen Excel über E-Learning (klassische Weiterbildung).

„Bei dieser Art von Weiterbildung entsteht beim Mitarbeiter eine größere Identifikation mit den Lerninhalten aufgrund des unmittelbaren Bezugs zum Arbeitsplatz“, sagt die BPM-Managerin.

Quelle: ntv.de, Sabine Meuter, dpa im Mai 2020

Professionelle E-Mails

Die E-Mail nimmt für viele Menschen einen großen Teil der täglichen Arbeit ein. Sie sollten nicht zu lang, möglichst präzise und auf für den Leser verständlich geschrieben sein. In einigen Artikel auf www.impulse.de habe ich interessante Hinweise zu rechtskonformen Signaturen und den passenden Umgangsformen für Grüße und Anreden gefunden.

Artikel über die Computerschule

Auf dem Portal für Dienstleister – ProntoPro – ist ein Artikel über die Computerschule geschrieben und veröffentlicht worden. Schauen Sie dort mal rein.

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